Unterschied zwischen Koni rot und Koni gelb

  • Also ich durchwühle schon das halbe Internet, bin auf zahlreiche Antworten gestoßen, jede war irgendwie anders.....


    Was ist der Unterschied zwischen den gelben und roten Konis.


    Beide sind verstellbar, die roten sind weicher als die gelben, die Frage ist wie groß der Unterschied ist?


    Gab mal dazu schon eine Diskussion hier, kann aber den Thread nirgendwo finden :(

  • zitat:


    "Die roten sind die eigentlich Standarddämpfer. Die gelben sind die Sportdämpfer. Zugstufenverstellung haben beiden und die gelben keine Druckstufenverstellung (das is nämlich murks). Folglich sind die Dämpfer (beide) auch nur in der Härtenachstellbar und nicht im Druck-Zugstufenbereich verstellbar. Nachstellen heisst: Wenn der Dämpfer so langsam an seiner ursprüunglichen Leistung nachlässt, dann kann man ihn daraufhin wieder nachstellen. Damit sollte so ein Dämpfer immer die gleiche Leistung haben und das für ein ganzes Autoleben (die gehen wohl von 10-15 Jahren aus, wie alle Hersteller)."

  • Na die einen sind rot.. und wer rot nicht mag nimmt gelb!


    :???:



    Na, du hast es selbst gesagt, die roten sind weicher. Die gelben sind die eigentlichen "Sportstossdämpfer"

  • ja aber ich wollte wissen wie stark der unterschied ist.......


    Ich möchte mit meinem Auto nicht auf die Rennstrecke, soll auch auf schlechte Straßen angenehm zum fahren sein, aber auch nicht in jeder Kurve oder auf der Autobahn schwanken...

  • Nimm Monroe Sensa-Trac Gasdruck-Dämpfer. Damit bist du am besten beraten.
    [Blockierte Grafik: http://images.ciao.com/ide/ima…al/655/product-448655.jpg]
    BERICHT


    Gibt es auch für Lanos:


    http://catalog.tenneco.com/monroe/shockSelector.do


    http://www.wer-weiss-was.de/theme107/article2929007.html


    Zitat: "Da ich ein leicht sportliches Fahrwerk wollte, entschloss ich mich für "Monroe" Dämpfer Modell "Sensa-trac". Damit war die Fahrerei schon gleich eine ganz andere."
    Quelle: http://www.meine-audis.de/1_6s.html


    Die Dämpfer werden nach kurzer Zeit härter und nach etwa 1000 km hast du das gleiche wie bei Koni gelb.


    Also ich würde jedem die Monroe SensaTrac oder Monroe Reflex-Dämpfer empfehlen, der noch mit 40 Sachen über Kopfsteinpflaster heizen möchte.
    Oder eben ein Fahrwerk von GTS. Fragt XTCOli wie zufrieden er ist, ich hab ihm dazu geraten und er hat meinen Rat befolgt. Nun hat er genau das was er wollte...


    Ich persönlich hab kpl. zugedrehte gelbe Konis drin, dazu Vogtlandfedern und 2,8bar auf allen Reifen. Mir kann es nicht hart genug sein. Absolutes Go Kart-Feeling. Und die Ledersitze sind auch alles andere als weich. Von mir aus bräuchte ich gar keine Dämpfer und würde mir Eisenstangen einschweißen oder Betonblöcke statt Federn nehmen. Naja, jeder hat einen anderen Geschmack, aber bei Koni gelb kann man sich ja die Härte selber einstellen.
    Das ist das positive daran. Bei anderen Dämpfern muß man halt mit der fertigungsbedingten Federkennlinie leben bis der Dämpfer platt ist.


    Also für ein Alltagsauto würde ich persönlich ein GTS-Fahrwerk oder FK-Fahrwerk nehmen. Meiner ist aber kein Alltagsauto womit man in den Ski-Urlaub fährt. Wer möchte kann ja gern mal eine Runde mit mir mitfahren und sich selbst über die Qualität von Koni überzeugen. Qualität hat aber auch ihren Preis.
    Koni ist der teuerste, dann kommt Monroe, dann FK und der günstigste ist GTS.


    Meine Meinung :smt024

  • Ich würde jedem zu härteverstellbaren gelben Konis raten.


    Ich selbst hab welche drin in Kombination mit 35mm-Sportfedern und es ist ein super Kompromiss. Wenn ich alleine etwas heizen möchte, stell ich es auf hart.
    Wenn ich Omma und Oppa hinten drin habe, mach ich es auf weich :)


    Und das Verstellen dauert < 1min



    Müssen halt im eingebauten Zustand verstellbar sein.

  • @ auto troll:


    diese art der einstellung gibt es nicht....koni dämpfer lassen sich nur nachstellen, falls sie zu weich geworden sind.


    ansonsten brächtest du dämpfer mit zug-und druckstufeneinstellung....

  • koni gelb sind aber doch härteverstellbar.... meine sind vorne härter eingestellt als hinten :smt107

  • Zitat

    Original von Seppel
    @ auto troll:


    diese art der einstellung gibt es nicht....koni dämpfer lassen sich nur nachstellen, falls sie zu weich geworden sind.


    ansonsten brächtest du dämpfer mit zug-und druckstufeneinstellung....


    Also das Thema KONI hatten wir ja schon einige male. Es gibt gelbe die du nur in ausgebautem Zustand verstellen kannst indem du sie zusammendrückst und verdrehst. Und es gibt welche die man im eingebauten Zustand verstellen kann. Diese haben oden so einen kleinen Schniepel dran. Dazu gibt es extra ein Verstellrad aus weißem Kunststoff.


    Erzähl nicht, daß es sowas nicht gibt...


    KLICK


    KLICK


    KLICK


    KLICK


    KLICK


    KLICK


    KLICK


    Das waren jetzt nicht alle... Wenn du mir nicht glaubst kannst du gern auf http://www.koni.com/370+M52087573ab0.html selbst nachschauen.


    Sowas macht mich völlig kirre... Ich geh gleich runter zum Auto und mach Bilder, wenn du das nicht glaubst

    2 Mal editiert, zuletzt von Dagobert_Berlin ()

  • Zitat

    Original von Seppel
    @ auto troll:


    diese art der einstellung gibt es nicht....koni dämpfer lassen sich nur nachstellen, falls sie zu weich geworden sind.


    Ich weiß zwar, dass man jede Aussage nicht unmittelbar in den Raum stellen darf, ohne die Definitionen einzelner Begriffe zu bedenken, welche dahinter stehen, dennoch halte ich die Aussage, dass Konis härteverstellbar sind für richtig.


    Ich hab selber welche drin und wenn ich sie verstelle dann ändert sich die Härte drastisch. Ja, an meinen ist der Schniepel oben dran.


    Aber, wie gesagt, es ist eine reine Definitionssache, ob Seppel recht oder unrecht hat.
    Es ist einfach die Frage wie man den Begriff "härteverstellbar" definiert. Es ist genauso wie wenn sich zwei Leute einen türkisen Wagen angucken und der eine sagt: Der ist blau
    der andere sagt: Der ist gar nicht blau, der ist grün.


    Und ob der Wagen jetzt grüner ist als er blau ist oder blauer ist als er grün ist, darüber kann man lange diskutieren.

  • Mir ging es ja darum, daß AutoTroll folgendes geschrieben hat:


    Zitat

    Original von AutoTroll
    ...
    Müssen halt im eingebauten Zustand verstellbar sein.


    Und daraufhin Seppel's Kommentar so lautete:


    Zitat

    Original von Seppel
    @ auto troll:


    diese art der einstellung gibt es nicht....
    ....


    Und genau das habe ich soeben widerlegt.

  • Es gibt verschiedene Dämpfer.


    Einrohrdämpfer


    Die wichtigsten Teile sind:
    - der Arbeitszylinder, auch Dämpfergehäuse genannt (5)
    - der Kolben (2) mit einer Kolbenstange (1)
    - der Trennkolben (15)
    - die Kolbenstangenführung (3)


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/schnitt_Ckl_03.gif]


    Wie funktioniert ein Einrohrdämpfer?
    Der Druckhub
    Im Gegensatz zu dem Zweirohrdämpfer hat die Einrohrausführung kein Behälterrohr. Gas und Öl werden getrennt durch einen Trennkolben (15). Beim Eindrücken der Kolbenstange wird auch der Trennkolben nach unten gedrückt, wodurch der Druck im Gas- als auch im Ölteil etwas zunimmt. Auch wird das Öl unter dem Kolben durch den Kolben gedrückt. Der Widerstand, der hierbei entsteht, bildet die Druckhubdämpfung.


    Der Zughub
    Beim Ausziehen der Kolbenstange wird das Öl zwischen dem Kolben und der Führung durch den Kolben gepresst. Der hierbei entstandene Widerstand bildet die Zughubdämpfung des Stoßdämpfers.


    Zweirohrdämpfer


    Das Wirkungsprinzip aller hydraulischen Stoßdämpfer ist die Umsetzung von kinetischer Energie (Bewegung) in thermische Energie (Wärme). Um dies zu erreichen, wird das Öl in dem Dämpfergehäuse durch enge Ausgleichsräume und Ventilsysteme gepresst, wodurch hydraulischer Widerstand gebildet wird. Ein Teleskopstoßdämpfer kann eingedrückt und ausgezogen werden: den so genannten Druckhub und Zughub.


    Teleskopstoßdämpfer unterscheiden wir in:
    1. Zweirohrdämpfer, in hydraulischer oder gashydraulischer Ausführung.
    2. Einrohrdämpfer, auch Hochdruckgasdämpfer genannt.


    Der Zweirohrdämpfer (Abb. A. und B.)
    Die wichtigsten Teile sind:
    - das äußere Rohr, auch Behälterrohr genannt (6)
    - das innere Rohr, auch Zylinder genannt (5)
    - ein Kolben (2) mit einer Kolbenstange (1)
    - ein Bodenventil (7)
    - die Kolbenstangenführung (3)


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/schnitt_AundB_kl_06.gif]


    Wie funktioniert ein Zweirohrdämpfer?
    Der Druckhub
    Wenn die Kolbenstange eingedrückt wird, fließt Öl ohne Widerstand unterhalb des Kolbens durch die Bohrungen A, B, C und D in dem Einwegventil (19) zu dem größer gewordenen Raum oberhalb des Kolbens. Zur gleichen Zeit wird eine gewisse Menge Öl von dem Volumen der Kolbenstange, die in den Zylinder eindringt, weggedrückt. Dieses Ölvolumen wird durch das Bodenventil in das Behälterrohr gepresst (gefüllt mit Luft 1 Bar) oder Stickstoffgas (4 bis 8 Bar). Der Widerstand, der durch das Öl bei der Passage durch das Bodenventil entgegengesetzt wird, erzeugt die Druckstufendämpfung.


    Der Zughub
    Wenn die Kolbenstange ausgezogen wird, kommt das Öl oberhalb des Kolbens unter Druck und wird durch den Kolben gepresst. Der Widerstand, der durch das Öl bei der Passage durch den Kolben entsteht, erzeugt die Zughubdämpfung des Stoßdämpfers.


    Nachstellung


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/nachstell_8010_01.gif]


    Nehmen Sie den vorgesehenen Nachstellknopf und setzen Sie ihn auf den Einstellungsstift am oberen Dämpferende.
    Um die Dämpfungskräfte nachzustellen (erhöhen), drehen Sie den Knopf in Richtung des Pfeiles. Wenn Sie Widerstand fühlen, verwenden Sie keine Kraft, da der Dämpfer sich dann in der Endeinstellung befindet.
    Nehmen Sie den Knopf weg, um möglichen Schäden an der Motorhaube vorzubeugen.
    ACHTUNG: Stellen Sie den linken und den rechten Stoßdämpfer einer Achse in gleicher Weise nach! Wenn Sie das nicht tun, kann sich als Folge die Straßenlage verschlechtern.


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/Nachstell_26_30.gif]


    Entfernen Sie die Plastikstaubhaube, so dass der Nachstellknopf freiliegt (Fig. 2).
    Drücken Sie den Nachstellknopf ein und behalten Sie ihn in dieser Position während der Nachstellung (Fig. 1 & 2).
    Die Nachstellung bemerken Sie durch wahrnehmbare „Klicks“, die alle eine Nachstellposition markieren (Fig. 4). Um die Dämpfungskräfte in der Zugstufe zu erhöhen, drehen Sie die Kolbenstange einen oder mehrere Klicks nach rechts (im Uhrzeigersinn) und lassen Sie danach den Nachstellknopf los.
    VERWENDEN SIE BITTE KEINE KRAFT! Stellen Sie sicher, dass der Nachstellknopf wieder völlig in seine Ausgangsposition zurückspringt.
    ANM.: Die Anzahl der Klicks ist bei der Serie 26 beschränkt auf 2, bei der Serie 30 auf 3.


    ACHTUNG: Stellen Sie den linken und den rechten Stoßdämpfer einer Achse in gleicher Weise nach! Wenn Sie das nicht tun, kann sich als Folge die Straßenlage verschlechtern.


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/Nachstell_76.gif]


    Drücken Sie den Stoßdämpfer ganz zusammen und drehen Sie gleichzeitig die Staubkappe oder Kolbenstange langsam nach links (gegen den Uhrzeigersinn) bis die Nocken der Einstellmutter in die Aussparung des Bodenventils einrasten (Siehe Fig. 1).
    ANM.: Bei manchen Stoßdämpfern befindet sich ein Anschlaggummi unter der Staubkappe, die zuerst weggenommen werden muss. Unbedingt nach der Nachstellung wieder montieren!
    Halten Sie den Stoßdämpfer zusammengedrückt und machen Sie eine Umdrehung (360°) nach rechts (im Uhrzeigersinn). Der totale Nachstellbereich beträgt ca. 3-5 halbe Umdrehungen (Siehe Fig. 2).
    Ziehen Sie den Stoßdämpfer ohne zu drehen mindestens 1 cm senkrecht aus, damit sich die Nocken der Einstellmutter aus der Aussparung lösen. Die Staubkappe kann jetzt frei ohne weiteres gedreht werden.
    ACHTUNG: Stellen Sie den linken und rechten Stoßdämpfer einer Achse in gleicher Weise nach! Wenn Sie das nicht tun, kann sich als Folge die Straßenlage verschlechtern.


    FSD


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/typo3temp/pics/7da8d94e62.png]


    FSD steht für „Frequency Selective Damping“. Mit dieser neuesten Technologie entwickelte KONI einen Dämpfer, der Straßenlage und Komfort ultimativ miteinander verbindet.


    Bei der Verwendung konventioneller Dämpfer geht ein Plus an Straßenlage immer zu Lasten des Komforts und umgekehrt. Die KONI-FSD-Technologie löst diesen Konflikt!


    KONI entwickelte und patentierte die bahnbrechende FSD-Technologie, um den Kompromiss zwischen Komfort und Straßenlage endgültig zu beenden. Dieses neue Feature kommt als integrierter Bestandteil innerhalb des hydraulischen Ventilsystems eines Dämpfers zum Einsatz. Deshalb sind auch keine zusätzlichen Kabel, Sensoren oder andere elektronischen Elemente nötig, um FSD in einen Dämpfer zu integrieren.


    FSD Technologie beruht auf reiner Hydraulik und kontinuierlicher Analyse der Bewegungsfrequenz Ihres Fahrzeuges. Damit bietet KONI eine effiziente und kostengünstige Lösung zur besseren Handhabung Ihres Wagens. Ingenieuren bietet FSD eine weitere Option zur besseren Feinabstimmung des PKW.


    Grundsätzlich können Komfort und Handling eines Fahrzeugs in zwei Bereiche aufgeteilt werden:
    > Bei Anspruch an Komfort reagiert die Federung mit einer hohen Frequenzrate (± 10 Hz), was eine niedrigere Dämpfung nötig macht.
    > Liegt der Schwerpunkt auf Handling des Wagens, ist mit einer niedrigeren Bewegungsfrequenz zu rechnen (± 1 Hz), was nach einer stärkeren Dämpfung verlangt.


    Sobald es möglich wird, die aktuelle Dämpfkraft in Relation zur Bewegungsfrequenz des PKW zu ändern, kann der bei üblichen Dämpfern gewöhnliche Konflikt zwischen Komfort und Handling gelöst werden.


    Und genau das macht die KONI FSD Technologie!


    Wie geht das?


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/bld-detail_01.jpg]


    Die Dämpfungscharakteristik von Standard-Stoßdämpfern wird vom Ölfluss durch die spezielle Ventilanordnung im Kolben bestimmt. (1)


    Ausgerüstet mit der FSD-Technik – KONI integriert ein spezielles Ventil (2) – ist dieses in der Lage, einen zweiten, parallelen Ölfluss (zum Ölfluss durch den Kolben) zu öffnen und zu schließen – und somit zu kontrollieren. (3)


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/bld-demper_02.jpg]


    Durch die FSD-Technik wird dieser parallele Ölfluss bei stärkerer Belastung verschlossen – das bedeutet eine Dämpfkraft-Erhöhung fast gleichzeitig zu der Kolbenbewegung in diese Richtung. Einfacher ausgedrückt: FSD ist ein hydraulischer Verstärker, der den Druckaufbau verzögert. Anders könnte man auch sagen, dass mit FSD eine Extra-Tuning-Option entwickelt wurde, mit dem Ziel, die bestmögliche Kombination zwischen Handling und Komfort zu erhalten. Weil es sich bei der FSD-Technik außerdem um eine Teileintegration in das hydraulische Ventilsystem des Dämpfers handelt, sind für den Einsatz eines solchen FSD-Dämpfers keine zusätzlichen Kabel, Sensoren oder anderen elektronischen Mittel notwendig.


    Damit ist die FSD-Technik der einfachste und ökonomischste Weg, um die Fahreigenschaften eines jeden Autos signifikant zu verbessern – insbesondere, wenn man zum Vergleich z.B. die teuren Systeme heran zieht, die auf Basis von Computertechnologie oder komplexer Elektronik und Sensoren oder anderer elektronischer Komponenten arbeiten.


    Identifikation


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/typo3temp/pics/dcb68e0064.jpg]



    QUELLE: http://www.koni.com



    Meinungen: http://www.ciao.de/Erfahrungsb…NI_Sportfahrwerk__1084155

    5 Mal editiert, zuletzt von Dagobert_Berlin ()

  • oh mann ey....


    konis sind natürlich von außen nachstellbar, aber nich in der härte verstellbar so das sie einmal weich sind, dann wieder hart, dann wieder irgendwas in der mitte.


    auf der koni seite von dago steht es doch eindeutig:


    "Die von außen nachstellbaren Stoßdämpfer machen das Feintuning dabei besonders einfach."


    mann kann die konis von anfang an komplett zu drehen, damit sie hart werden, aber umgekehrt geht das nich.....

  • warum ? Ich kann sie doch jederzeit mit dem Verstellrädchen wieder aufdrehen und damit weich machen sofern sie "von außen verstellbar" sind.


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/uploads/pics/nachstell_8010_01.gif]


    Ansonsten halt ausbauen - zusammendrücken - verdrehen - auseinanderziehen - einbauen

    2 Mal editiert, zuletzt von Dagobert_Berlin ()

  • Wieso sollte man sie ausbauen, wenn sie im eingebauten Zustand verstellbar sind..


    Wenn ich jedes mal die Stossis ausbauen müsste, wenn ich Omma und Oppa hinten drin hab, wär das ja:


    :smt078 :smt078:smt104


    Doppelkotz..

  • Du sagst es ja selber:


    Zitat

    Original von AutoTroll
    Wieso sollte man sie ausbauen, wenn sie im eingebauten Zustand verstellbar sind..



    Doppelkotz..


    Nicht alle sind im eingebauten Zustand verstellbar.


    Welche ja und welche nicht sieht man auf dieser Grafik:


    [Blockierte Grafik: http://www.koni.com/typo3temp/pics/dcb68e0064.jpg]

  • zeige mir bitte einen nachweis von koni, wo sie erwähnen das die dämpfer in der härte beliebig einstellbar sind.....


    das mit dem auseinanderziehen hat damit nix zu tun....bei der härteverstellung wird das gas im kolben komprimiert.....

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!